Operettenabend für Aktive der Feuerwehr

Kreisverband organisiert Besuch im Theater an der Rott – Dank an Sponsoren

Einen kulturellen Abend ganz ohne Einsatz- oder Übungsverpflichtungen haben über 300 Aktive der Feuerwehren im Landkreis sowie befreundeter Hilfsorganisationen mit Begleitung im Theater an der Rott erlebt. Die Organisation hatte, wie in früheren Jahren, Kreisbrandmeister Karl Kaiser übernommen, der sich freute, dass dieses Gemeinschaftsereignis wieder großen Anklang fand. Gezeigt wurde die Lehar-Operette "Die lustige Witwe".

Im Theatercafé gab Intendant Dr. Uwe Lohr vor der Aufführung eine Einführung zu dieser Operette. Er erläuterte, dass die Uraufführung im Jahre 1905 in Wien stattgefunden habe und das Theater an der Rott das Werk in Kooperation mit der Pramtaler Sommeroperette zeige.

Zu Beginn der Vorstellung dankte Kreisbrandinspektor Helmut Niederhauser als Kreisverbandsvorsitzender den Führungs- und Einsatzkräften für ihre im Jahreslauf stets zuverlässig erbrachte Leistung im Feuerwehrdienst. Ganz besonders begrüßt wurden neben den stellvertretenden Landräten Edeltraud Plattner und Helmuth Lugeder auch die Sponsoren der Feuerwehren: von der Sparkasse Rottal-Inn Direktor Josef Borchi mit Gattin sowie von der VR-Bank Direktor Alois Zisler. Begrüßt wurden von Helmut Niederhauser auch die Ehren-Kreisbrandräte Josef Wimmer und Hans Prex, Eggenfeldens Bürgermeister Wolfgang Grubwinkler, Kreisbrandrat René Lippeck, die Kreisbrandinspektoren Theo Pichlmaier, Johann Schachtner und Anton Eichlseder sowie eine österreichische Abordnung mit Oberbrandrat Josef Kaiser.

Die bekannte und heitere Operette, für die es oft Szenen-Applaus gab, hat die erhoffte Rettung des Staates Pontevedro zum Inhalt. Diesem Operetten-Land droht der finanzielle Kollaps, wenn es nicht gelingt, dass ein Landsmann die millionenschwere Witwe Hanna Glawari heiratet. Der passende Bräutigam soll der lebenslustige Graf Danilo sein. Natürlich kommt in dieser Operette so manches anders als gedacht – angereichert mit vielen Liebes-Wirrungen.

Nach dem begeisterten Schluss-Beifall für das gesamte Theater-Ensemble, den Chor und das Orchester traf man sich noch zu einem ungezwungenen Beisammensein und zum Meinungsaustausch im Theater-Café. Einig waren sich alle Gäste, dass es sich gelohnt hatte, diesen Gemeinschaftsabend im Theater an der Rott zu besuchen.

Quelle: pnp 30.04.2018

 

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