Rauchwarnmelderpflicht nun auch in Bestandgebäuden - Ab dem 1. Januar 2018

Zum 1. Januar 2013 mussten in Neubauten alle Wohnungen die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder überwacht werden. Ab dem 1. Januar 2018 müssen nun alle Wohnungen - auch Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften oder Reihenhäuser - mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Eine Vernetzung von Rauchwarnmeldern ist nicht gefordert, jedoch kann diese im Einzelfalle auch sinnvoll sein.

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Feuerwehr Grabkreuz für verstorbene Kommandanten

Feuerwehr Grabkreuz

Der Kreisfeuerwehrverband und die Kreisbrandinspektion Rottal-Inn legen als äußeres Zeichen der Trauer bei der Beisetzung eines Kommandanten dieses Grabkreuz am Grabe nieder.

 

Kameradschaft, Einsatzwille und Verantwortungsbewusstsein im Dienste unserer Mitbürger, das sind Eigenschaften, deren Mangel in unserer heutigen Zeit immer häufiger beklagt wird.

Das sind aber auch Eigenschaften, ohne die der Feuerwehrmann seinen schweren Dienst, oftmals unter Einsatz seines Lebens, nicht ausüben könnte.
Wenn ein solcher Mensch von uns geht, dann erweisen wir ihm die Ehre die ihm gebührt.

Dieses Kreuz zeigt es an: Hier ruht ein Mensch der für Andere da war und gerne geholfen hat

 

 

Wir bitten alle Kommandanten und Vorstände uns rechtzeitig über den Tod eines Kommandanten zu informieren.

Ein Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands wird an der Beisetzung teilnehmen und das Kreuz niederlegen.

Kinderfeuerwehren - Bayerisches Feuerwehrgesetz

In Bezug auf Kinderfeuerwehren erlauben wir uns folgenden Hinweis, der mit dem StMIBV und der KUVB abgestimmt wurde:

Art. 7 Abs. 1 BayFwG lautet künftig wie folgt: "Bei den Freiwilligen Feuerwehren können für Minderjährige ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Kindergruppen gebildet werden."

Dies bedeutet, dass die Kinderfeuerwehren / Kindergruppen, die bislang dem Feuerwehrverein angegliedert sind, nicht automatisch in die gemeindliche Einrichtung Feuerwehr übergehen.

Will die Freiwillige Feuerwehr als gemeindlichen Einrichtung eine Kindergruppe einrichten oder aus dem Feuerwehrverein übernehmen, ist hierfür eine Absprache mit der Gemeinde und deren Zustimmung erforderlich. Erst mit der Zustimmung der Gemeinde wird die Kindergruppe Teil der gemeindlichen Einrichtung Feuerwehr mit der Folge, dass dann auch die Verantwortlichkeit auf den Kommandanten übergeht.

Zugleich gilt ab der Zustimmung der Gemeinde auch der gesetzliche Unfallversicherungsschutz für die Angehörigen der Kinderfeuerwehren. Im Falle eines Unfalls ist die Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB) mittels einer (elektronischen) Unfallanzeige zu informieren. Es gelten die gleichen Regelungen und Abläufe wie im Bereich der Jugendlichen und Aktiven der Freiwilligen Feuerwehren.

 

Quelle: LFV Bayern; Uwe Peetz

 

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