Lehrgang Absturzsicherung

Wenn Feuerwehrler zu "Bergsteigern" werden

Kreisausbildung Absturzsicherung im Feuerwehrdienst erfolgreich absolviert

Absturzsicherung 2013Kirchdorf a Inn: Bereits zum zweiten Mal führte die Kreisbrandinspektion Rottal-Inn in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Kirchdorf a Inn die Zusatzausbildung "Absturzsicherung im Feuerwehrdienst" durch. Die teilnehmenden Feuerwehren kamen aus Bad Birnbach, Tann, Arnstorf, Egglham und Emmersorf. Als Übungsstätte fungierte in diesem Jahr das Kraftwerk Braunau-Simbach der Verbund-Grenzkraftwerke in Kirchdorf.

   "Hier hatten wir optimale Übungsmöglichkeiten vorgefunden, um das Erlernte auch in die Praxis umzusetzen", erklärten Kreisbrandinspektor Helmut Niederhauser und Kreisbrandmeister Manfred Deser. Niederhauser erläuterte den Sinn der Ausbildung: "Bei der Brandbekämpfung oder der technischen Hilfeleistung ist es manchmal notwendig, dass sich Feuerwehrleute in absturzgefährdete Berteiche begeben. Hierbei besteht immer die Gefahr, dass die Helfer selber verunglücken und sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zuziehen.

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Großbrand in Pferdegestüt

Bericht in der Brandwacht Heft 05/2013

Feuerinferno auf berühmtem Gestüt

Ein schreckliches Unglück! In der Nacht auf Sonntag, den 04. August, brach ein Feuer auf dem Gestüt der Hengststation Bachl im niederbayerischen Pfarrkirchen aus und kostete 28 Pferden das Leben. Fünf Pferde konnten ca. zweieinhalb Stunden nach Ausbruch des Feuers so gut wie unverletzt von der Feuerwehr aus einem Gewölbe gerettet werden. 200 Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Schaden von etwa fünf Millionen Euro. Allein die verendeten Spitzenpferde und Deckhengste hatten einen Wert von bis zu 3,5 Millionen Euro / Von Maximilian Kirschner *

Zum kompletten Bericht gelangen Sie hier

 

 

Bei Flutkatastrophe gefordert

Feuerwehren des Landkreises Rottal-Inn bei Flutkatastrophe enorm gefordert.

KBR Prex und Kreisbrandinspektion ziehen positive Bilanz - Landkreis gut vertreten

Sammeln des 1. Kontingents in PAN zur Abfahrt nach Passau 3Pfarrkirchen: Die Wettervorhersagen Ende Mai ließen ja schon schlimmes befürchten. Wie schwer jedoch vor allem Niederbayern von dieser Jahrhundertflut betroffen sein wird, damit haben nicht einmal die größten Pessimisten gerechnet. Am Sonntag, den 02. Juni wurde in den frühen Morgenstunden in unserem Nachbarlandkreis Passau "Katastrophenalarm" ausgelöst. Gegen 10°°Uhr erreichte die Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt Rottal-Inn ein Hilferuf der Passauer Kollegen.

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